Denkmal

Die Synagoge von Burgas

Die ehemalige Synagoge von Burgas — ein eklektischer Bau von 1909 des Architekten Ricardo Toscani, ein Kulturdenkmal; seit 1967 Sitz der Kunstgalerie „Petko Zadgorski“.

Adresse
Mitropolit-Simeon-Straße 24, Burgas

Ende des 19. Jahrhunderts wurde Burgas — mit seiner vielfältigen ethnischen Struktur und seiner besonders günstigen Entwicklung als großer Hafen an der westlichen Schwarzmeerküste — zu einer offenen, kosmopolitischen Stadt. Das Gebäude wurde 1909 nach einem Entwurf des italienischen Architekten Ricardo Toscani errichtet. Sein Stil ist eklektisch, mit Elementen des Neoklassizismus und der Romantik sowie neobyzantinischen und orientalisch/maurischen architektonischen und dekorativen Elementen.

Es diente bis zum Zweiten Weltkrieg als Synagoge. Restauriert wurde es 1929 und 1967. Seit 1967 ist es eine Kunstgalerie.

Ein Kulturdenkmal. Der Innenraum wurde für die Zwecke einer städtischen Kunstgalerie umgebaut — der Kunstgalerie „Petko Zadgorski“.

Das Gebäude der ehemaligen Synagoge in Burgas (heute Kunstgalerie „Petko Zadgorski“) — Tagesansicht der FassadeEin dekoratives Wandgemälde mit Davidstern an der Kuppel im Inneren der ehemaligen Synagoge

Auf der Karte

Zurück zu den Sehenswürdigkeiten