Sehenswürdigkeiten
Die Halbinsel vereint eine ungewöhnliche Mischung aus antiken Denkmälern, mittelalterlicher Kirchenarchitektur, Mineralquellen und einem Naturreservat von weltweiter Bedeutung.
Sehenswürdigkeiten
Die Halbinsel vereint eine ungewöhnliche Mischung aus antiken Denkmälern, mittelalterlicher Kirchenarchitektur, Mineralquellen und einem Naturreservat von weltweiter Bedeutung.
Kloster St. Georg
Ein aktives Kloster von 1856, bekannt für seine wundertätige Kapelle und die heilende Mineralquelle. Am Nordende der Halbinsel.
Thrakisches Kuppelgrab
Ein einzigartiges Denkmal aus dem 2.–4. Jh. n. Chr. (römische Epoche) – eine runde Kammer mit einem Durchmesser von 11,6 m und einer Höhe von 5,5 m, die von einer hohlen Säule in der Mitte getragen wird, mit einem 22 m langen Dromos. Wahrscheinlich ein Heroon einer wohlhabenden anchialischen Familie; etwa 1 km vom Stadtzentrum entfernt.
Pomorie-See
Hypersaline Lagune von etwa 8 km², Natura-2000-Gebiet. Brutplatz der Pelikane, wichtiger Rastplatz für Flamingos und über 250 Vogelarten. Gut ausgebauter Wanderpfad.
Salzmuseum
Das einzige Museum seiner Art auf dem Balkan — erzählt die Geschichte der Salzgewinnung nach der antiken, rein solaren Methode, die bis heute angewendet wird. Neben aktiven Salinen.
Altstadt und Strandpromenade
Das wiedergeburtszeitliche Viertel mit engen Kopfsteinpflastergassen, Holzhäusern und Fischerpier. Die Strandpromenade verbindet Zentralstrand und Kloster — ca. 2 km.
Weintour & lokaler Keller
Die Region zählt zu den ältesten Weinbaugebieten Bulgariens — Verkostungen und Touren im „Schwarzmeer-Gold“ (Bulgariens größtes Weingut) und Dutzenden kleiner Keller.
Beginnen Sie Ihren Tag in Pomorie
Morgens ein Spaziergang an den Salinen, mittags frischer Fisch am Zentralstrand, nachmittags Schlamm- und Kuranwendungen, abends ein Strandspaziergang zum Kloster.